Wohnwagen Prostitution am Eifeltor

Ich gehe gerne in einen Saunaclub. In Köln und im Umland gibt es dazu tolle Möglichkeiten. Von kleinen Häusern bis großen Anlagen wo bis zu 60 Girls am Abend für wilden Spaß sorgen. Alles ist sauber, hygienisch einwandfrei und ich kann mich ohne Sorge in Köln amüsieren. Egal mit wie viel Frauen.
Entsetzt war ich aber letzte Woche. Meine Route führte mich an der Straßenprostitution am Kölner Eifeltor vorbei. Dort bieten die Frauen ihre Leistungen meistens in einem Wohnwagen an. Ich frage mich bis heute, wer dort Girls für den Sex kauft. Gibt es wirklich noch Männer, die beim intimen Verkehr keinen Wert auf Sauberkeit legen?
Es ist eine einfache Rechnung. Die Frauen müssen mehrere Freier pro Tag in Köln empfangen. Dabei geht es rein und raus. Die Kunden kommen aus Köln und aus den umliegenden Städten, bzw. befinden sich in der Durchfahrt. Viel Zeit für Hygiene und Sauberkeit nach einem Freier bleibt nicht. Im besten Fall haben die Girls im Wohnwagen ein wenig Wasser zum Reinigen. Über Luxus-Mobile mit Duschen träumen die meisten Frauen auf dem Straßenstrich in der Eifeltorstraße. Wollte man es genau ausdrücken: Wer dort seinen „Saft“ hinterlässt, wird schnell auf eine Sammlung der vorherigen Kunden treffen. Besonders unangenehm muss das beim gegenseitigen Oralverkehr sein. Während die Damen auf dem Straßenstrich in Köln noch die Reste der vorherigen Kunden im Mund, am Körper und vermutlich auch an den Schamlippen haben, genießt der neue Freier nun einen intensiven Geschmackmix. Ich bin immer wieder erstaunt, dass es solche anspruchslosen Männer gibt. Dabei befinden sich nur wenige Minuten entfernt tolle Saunaclubs, wo alles sehr hygienisch ist und der Sex Spaß macht. Dort geht es wesentlich entspannter zu als auf dem Straßenstrich.

Der Wohnwagenstrich Eifeltorstraße in Köln.

Der Straßenstrich auf der Eifeltorstraße ist der Politik schon längst ein Dorn im Auge. Immer wieder gibt es Anstrengungen, damit der Platz geräumt wird. Reih an reih stehen die Wohnwagen im südlichen Gebiet von Köln. Mittlerweile gibt es sogar Gerüchte, dass dort ein Bordell errichtet werden soll. Eine GmbH möchte in direkter Nähe ein Grundstück von der Stadt Köln erwerben. Unklar ist allerdings, wer sich dahinter versteckt. Sind es Rocker oder andere kriminelle Gruppen? Bislang ist nichts Genaues bekannt. Ein großes Problem sind die Hells Angels, die teilweise die Eifeltorstraße in Köln dominieren. Mit dem Straßenstrich sollen die kriminellen Rocker einen Umsatz von 2 Millionen Euro pro Jahr erzielen.

Was sind das für Prostituierte

Was sind das für Frauen in Köln, die so am Abgrund der Gesellschaft auf dem Straßenstrich in Köln arbeiten und unter schlimmen hygienischen Bedingungen ihre Leistungen offerieren? Wie so oft, lassen sich auch hier Frauen aus Rumänien und Bulgarien vorfinden. Viele sind jung. Aber auch ältere Damen, um die 40 – 50 Jahre alt, die sonst keine Chance mehr hätten, lassen sich hier finden. Der Sex ist billiger als im Bordell. Tabus gibt es eigentlich kaum noch. Wer hier nach Sex sucht, der will nicht nur Geld sparen, dem ist schon alles egal. Der nimmt auch die schlechtesten Bedingungen als gegeben an, um seinen Trieb zu befriedigen. Ein Saunaclub in Köln ist für solche Menschen keine Alternative.

Nicht viel anders sieht es auf den anderen Straßenstrichen in Köln aus. Auch in der Geestemünder Straße in Köln befindet sich eine solcher. Dieser wurde allerdings im Jahr 2014 „modernisiert“. Ein großes Rondell mit modernen Vollrichtungsboxen wurde dazu in Köln aufgebaut. Es ist ein wenig sauberer, auf den ersten Blick. Die Verhältnisse sind aber gleich. Böse Zungen könnten nun behaupten, dass dieser Straßenstrich vorwiegend für die Ford Mitarbeiter in Köln gedacht ist. Und erstaunlicherweise sind häufig zahlreiche Ford Modelle in der Mittagszeit und nach Dienstschluss zu beobachten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Mein persönliches Fazit

Ich für meinen Teil gehe lieber weiterhin in den Saunaclub in Köln. Sex bedeutet für mich nicht nur eine schnelle Nummer.- Sondern auch Spaß und Genuss. Dazu gehört Hygiene.