2 Girls auf Zimmer

Groteske Verhältnisse bei den Nutten im Saunaclub

Wer in einen Saunaclub geht, will sich amüsieren. Dafür stehen je nach Größe des Clubs zahlreiche Nutten zur Verfügung. Für den Gast ist das stets kein billiges Vergnügen. Im Gegensatz zu einem Bordell muss er zunächst einmal Eintritt bezahlen. Erst danach kann er sich einer Nutte zu wenden und ihre Gesellschaft beanspruchen. Wer Sex will bezahlt in der Regel zwischen 50 – 60 Euro pro 30 Minuten. In der Regel. Der Konkurrenzkampf unter den Nutten und den Clubs ist aber enorm. Immer wieder eröffnen neue Häuser, die denken, ein Stück vom Kuchen abschneiden zu können. Dabei vergrößert sich die Konkurrenz und unter dem Strich führt genau das zu fallenden Einnahmen. Nicht nur für den Club, sondern vor allem für die Nutten. Oft bekommen Sie nicht mal mehr ein Taschengeld für den Sex. Ein Grund, warum deutsche Frauen den Saunaclub mittlerweile fast komplett meiden. Die meisten Frauen kommen aus Rumänien und Bulgarien. Dort sind die Löhne gering und selbst ein Taschengeld für Sex ist für diese Girls sehr viel Geld.

Nur für ein Taschengeld Sex

Ein trauriges Bild, was von den Gästen zunächst gar nicht so wahr genommen wird. Wer nur auf das Vergnügen aus ist, sieht die Lage so, wie sie ihm gefällt. Die Nutten in den Clubs haben jedoch ein nicht mehr so gutes Leben, wie noch vor einiger Zeit. Die Konkurrenz ist stark. Und die Nutte hat keine Freundin im Club. Jede kämpft für sich alleine. Eine Romantik, wie oft und gerne beschreiben, besteht in diesem Zusammenhang nicht. Um jeden Kunden wird gekämpft. Für die Nutten bleibt nach dem Sex oft nur 10 Euro hängen. Ein Wahnsinn. Welche Frauen machen so etwas und bieten sich für so wenig Geld an, das sich im übertragenen Sinne noch nicht einmal als Taschengeld bezeichnen lässt?
Deutsche Frauen machen es nicht mehr. Für dieses Taschengeld arbeitet keine deutsche Nutte. Es bleiben also nur noch die Girls aus Rumänien, Bulgarien und anderen exotischen Ländern, in denen die Entwicklung zurückgeblieben ist. Interessant ist aber daneben ein Fakt. Umso ärmer ein Land ist, desto schöner sind die Frauen. In den modernen Industriestaaten wie Deutschland und Co. nimmt die Zahl der attraktiven Frauen seit Jahrzehnten deutlich ab.

Schon vorher nur ein Taschengeld

Wer die Preise zuvor in dem Saunaclub kannte, weiß, dass diese Preise bereits als Taschengeld zu bezeichnen waren. Die Nutte hat in dem Club ein Gros an Leistungen erbracht, die deutlich über dem Entgelt dafür lagen. Doch unter dem anhaltenden Konkurrenzdruck sinken die Preise weiter. Wer nun einmal überlegt, das den Nutten nur noch 10 Euro im Schnitt bleibt, bekommt entweder das Funkeln in den Augen oder das wahre Entsetzen.

Nur Taschengeld für Nutte – Die Auswirkungen

Wir leben in einem Geiz ist Geil Land. Wenig bezahlen und viel Leistung bekommen, funktioniert jedoch nicht. Egal ob im Mediamarkt oder in einem Club. Wer wenig bezahlt, bekommt dafür auch die entsprechende Qualität. Die Preise sind im Sinkflug. Von den Nutten werden aber weiterhin große Leistungen erwartet.
Natürlich hört sich ein Taschengeld für Erotik gut an. Doch die Auswirkungen werden verkannt. Die deutschen Frauen haben sich bereits aus dem Saunaclub zurückgezogen. Keine deutsche Nutte arbeitet für ein Taschengeld. Nun sind die bulgarischen und rumänischen Frauen dominant und beherrschen den Markt. Auf den ersten Blick ist das nicht falsch. Immerhin sind diese Damen wirklich attraktiv. Doch damit enden auch die Vorteile. Unterhaltungen sind mit den Nutten für Taschengeld kaum möglich. Mit viel Glück spricht diese Nutte noch ein wenig Englisch. Deutsch hingegen ist ein Glücksfall. Am Ende wird der Gast Selbstgespräche führen und auch der Sex macht wenig Freude, wenn man der Nutte nicht seine Wünsche klar mitteilen kann. Zwar hat dieser dann nur ein Taschengeld gekostet, aber so richtig warm ist keiner geworden. Und das kann doch nicht der Sinn von der käuflichen Liebe sein.