Saunaclub und Prostitution in Zahlen

Der Saunaclub ist in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden und steht heute höher als das einfache Bordell, das von immer wenigen Kunden besucht wird. Der Grund ist einfach. Ein Bordell bietet sehr anonymen Sex in oft einer nicht angenehmen Atmosphäre. In viele Häusern ist es bereits so, dass der nächste Kunde vor der Tür schon wartet. Eine sehr unschöne Situation für jeden Gast. Frauen wirken in diesem Etablissements oft auch Müde und uninteressiert am Geschlechtsverkehr.
Genau das hat sich der Saunaclub vor vielen Jahrzehnten zunutze gemacht und genau dieses perfektioniert. So erlebt der Gast zum Beispiel im Saunaclub Köln nicht einfach nur eine Atmosphäre für den schnellen Fick, sondern ein Erlebnisgefühl. Der Gast in Köln bekommt nicht sofort aufgedrängt, das es vorrangig um Sex geht. Er kann zunächst das gesamte Umfeld genießen, ohne das er zu einer Handlung gezwungen wäre. Das betrifft auch die Auswahl der Hostessen. In einem Bordell besteht aus wirtschaftlichen Gründen kaum die lange Suche nach einem geeigneten Mädchen. So geht es in vielen Bordellen in Köln nur um die schnelle Abfertigung.

Genügend Ruhe bei der Auswahl
Im Saunaclub in Köln hingegen kann sich der Gast zunächst ausführlich mit dem oder mehreren Mädchen unterhalten und sie zu mindestens in einer oberflächlichen Form kennenlernen. Sexuelle Wünsche können im Gespräch besprochen und abgesprochen werden. Dabei hat der Kunde auch völlig freie Wahl bei der Zeitgestaltung.
Er kann mit dem Girl zumeist eine frei Zeit ab 30 Minuten bis zur Wunschzeit vereinbaren und diese in allen Facetten in sauberen und gepflegten Zimmern verbringen. Der gesundheitliche Zustand der Frauen im Saunaclub ist oft ausgezeichnet. Durch gesetzliche Bestimmungen werden die Mädchen auch noch einmal zusätzlich überwacht. Für die Besucher in Köln, aber auch in anderen Städten bedeutet dieses, eine hohe Sicherheit und ungestörtes Vergnügen.

Statistiken
Die Nachfrage nach Saunaclubs steigt von Jahr zu Jahr. In Köln befinden sich zahlreiche Saunaclubs unterschiedlicher Couleur. Von kleinen Familienclubs mit gerade einmal 5 oder 10 Frauen, bis hin zu großen Häusern mit mehr als 50 Mädchen.
Nach einer Schätzung zufolge gibt es in Deutschland mehr als 700.000 Frauen, die der Prostitution nachgehen. Fast 1,4 Millionen Männer suchen täglich eine Nutte auf. Viele der Männer begeben sich dafür in einen Saunaclub. Ob nun in Köln oder anderswo. Dabei ist natürlich auch die Form der Prostitution immer abhängig vom Bundesland. So würden wir keinem Gast, der in Köln einen Saunaclub besucht, jemals empfehlen einen Saunaclub in München zu besuchen.
Während es in Köln noch frei und zügellos zugeht, hat der Gesetzgeber in München und in dem dortigen Bundesland massive Einschnitte gezogen. So darf zum Beispiel auch der Oralsex niemals ohne Kondom stattfinden. Das, was also im Saunaclub Köln praktisch jeden Tag ohne Kondom praktiziert wird, ist in Bayern grundsätzlich verboten.

Der Staat lebt gut vom Sex
übrigens wird auch für den Staat der Saunaclub immer wichtiger und damit vor allem als Steuerzahler unerlässlich. Kaum noch ein Bundesland kann es sich heute erlauben, die Prostitution aus dem öffentlichen Leben zu verdrängen. So zahlen alleine nur die Frauen in Deutschland Steuern von mehr als 2,8 Milliarden Euro. Allerdings haben sich bislang nur 10 Prozent der Frauen auch tatsächlich steuerlich angemeldet. Hinzu kommen noch einmal die immensen Steuerzahlungen der Saunaclubs, die weit aus höher liegen dürften. Damit ist der Saunaclub nicht nur ein Paradies für jeden Mann, sondern vor allem auch für den Staat.