Nackte Wahrheiten

In mitten von nackten Wahrheiten und Tatsachen entspannen und relaxen zu können, will gelernt sein. Die nötige übung dafür jedoch erhalten Sie im Saunaclub Köln. Auch für eher schüchterne Männer genau das richtige Umfeld. Freundlich und persönlich werden Sie in die Gegebenheiten des Saunaclubs in Köln eingewiesen. Eine nette Dame, die als Ansprechpartnerin für den Notfall agiert, erklärt Ihnen zunächst alles Wichtige.

Für Neubesucher verwirrend

In einigen Saunaclubs ist gerade für neue Kunden die dortige Situation etwas verwirrend. Denn oft ist es einfach so, dass die meisten Frauen im Saunaclub Köln nicht mehr tragen, als ihre Schuhe. In einigen Fällen vielleicht noch ein knappes Höschen. Das aber ist eher ein Fakt, an den sich gerade neue Besucher recht schnell gewöhnen und mit dem sich die Gäste durchaus gut arrangieren können. Sinn und Zweck ist nicht nur ein erotisches Umfeld voller Spannung und Knistern zu schaffen, sondern auch den Männern optische Anreize zu liefern. Gerade dann, wenn mehr als nur ein einfacher Blickkontakt im Saunaclub Köln erwünscht wird, kann Mann sich bereits zuvor über die optischen Vorzüge seiner Auserwählten überzeugen.

Am Abend der Herzinfarkt

Männer mit einem nicht mehr gesunden Herzen, sind aber falsch im Saunaclub Köln. Besonders am Abend sind die meisten Mädchen vor Ort zu finden. In vielen größeren Saunaclubs kommt es dann durchaus vor, das zwischen 30 - 60 Mädchen einfach pur und vollkommen nackt durch die Gegend laufen. Da braucht Mann grundsätzlich ein wirklich starkes Herz, um diese Verlockungen überstehen zu können.

Zugreifen und Spaß haben

Aber nicht nur das "Ansehen" ist im Saunaclub Köln erwünscht. Wenn die Damen mit ihrem Hinterteil wackeln oder mal verlegen die Beine spreizen, sollte Mann die Gunst nutzen. Für das diskrete Beisammensein stehen im Saunaclub diverse Räumlichkeiten zur Verfügung. Hier können beide in Köln sehr viel Spaß erleben. Einige der Saunaclubs in Köln setzen aber auch zusätzlich auf öffentliche Räume. Also Möglichkeiten, um intim zu werden, dabei jedoch auch Zuschauer zuzulassen, die das aktive Geschehen beobachten und sich unter Umständen dabei selbst befriedigen.

Taxifahrer, der Weg zum Saunaclub

Wenn Sie sich in Köln nicht auskennen, sollte Ihr erster Blick auf unsere Webseite fallen. Sie finden sehr unterschiedliche Saunaclubs in Köln. In denen Sie sich nach Lust und Laune austoben können. Vorsicht sollten Sie allerdings bei einigen Taxifahrern walten lassen. Es ist mittlerweile bekannt, das größere Saunaclubs in Köln den Taxifahrer hohe Provisionen bezahlen, für eine direkte Fahrt zum Saunaclub. Sie landen zwar in einem Saunaclub, die Wahl durch den Taxifahrer ist aber durch die Höhe der Provision entschieden, nicht durch Qualität.

Ganz im Gegensatz zu unserer Webseite. Hier erfolgt die Wahl auf mehrere Saunaclubs in Köln. Sie können bei Bedarf dann genau den auswählen, der Ihnen am meisten zusagt. Ohne Druck und Zwang erleben Sie so himmlische Zeiten im Saunaclub in Köln.

Boomendes Geschäft und Firmenmäntel

Die Zahlen darf man bei den nackten Wahrheiten rund um die Saunaclubs in Köln und in ganz Deutschland nicht vergessen. Ein boomendes Geschäft an dem die Betreiber, aber auch der Staat und vor allem die Taxifahrer viel verdienen. Jeder Taxifahrer bekommt eine gute Prämie für jeden neuen Kunden. Dabei sind die meisten Taxifahrer aber nicht objektiv und kutschieren den Gast immer gerne zu einem ganz bestimmten Saunaclub.- Egal wie die Wünsche des Kunden sind. Ein Blick in die Kalkulation eines großen Saunaclubs zeigt, wer alles verdient. 400 Kunden pro Tag. Der Eintritt beträgt 65 Euro. Hochgerechnet auf 360 Tage kommen so 9,4 Millionen Euro an Einnahmen im Jahr zustande. Getränke kosten extra. Ein Wein um die 9 Euro, ein Bier um die 6 Euro. Nur der Sex wird mit den Damen auf eigener Rechnung abgerechnet. Die Gesamtausgaben liegen bei etwa 3 Millionen. 6 Millionen Euro Gewinn bleiben am Ende.
570.000 Euro gehen für Gehälter drauf. 160.000 Euro um Taxifahrer milde zu stimmen und um diese zu bestechen. 240.000 Euro für Werbung. Und auch die Kirche profitiert von einem Saunaclub. So wissen die meisten Betreiber, dass es sehr wichtig ist, die Kirche mit ins Boot zu holen. Der hier besagte Saunaclub spendet so mehr als 12.000 Euro im Jahr für kirchliche Gemeinschaften.

Saunaclubs werden heute über Firmenmäntel betrieben

Ein modernen Saunaclub wird heute natürlich nicht mehr durch eine Privatperson gegründet. Diese Zeiten sind endgültig vorbei. Die obige Kalkulation stammt von dem FKK Saunaclub Sharks, das mit einer Wellnessfläche von 4.000 m² zu den größten in Deutschland gehört. Gesteuert wird es über eine Schweizer Briefkastenfirma, die angeblich einem deutschen IT-Millionär gehören soll.