Sexlehre: Masturbation

Ich besuche bereits seit Jahren begeistert den Saunaclub in Düsseldorf. Dabei habe ich sehr spezielle Vorlieben, die ich dort einfach und anonym ausleben kann. Ich wohne direkt in Düsseldorf, der Saunaclub selbst befindet sich nur wenige Minuten außerhalb. Als Krankenpfleger bin ich tagsüber sehr beansprucht und mit Problemen meiner Patienten überlagert.
Um so willkommener ist es für mich, einmal in der Woche meine Vorlieben einfach ungeniert ausleben zu können. Im Gegensatz zu den meisten Gästen im Saunaclub geht es mir keineswegs um den Geschlechtsverkehr, wenn gleich ich natürlich die Befriedigung suche. Doch diese finde ich nicht, indem ich mit einer Frau schlafe, sondern durch Masturbation. Dabei ist sowohl die aktive als auch passive für mich interessant. Viele Frauen können das nicht verstehen. Ein Grund mehr, warum ich gerne den Saunaclub in Düsseldorf besuche. Dort stellt man keine Fragen.

Befriedigen und Immunsystem steigern
Im Gegensatz zum reinen Sex kann eine Masturbation aber auch das Immunsystem steigern und Kopfschmerzen reduzieren und gleichzeitig Herz und Kreislauf dabei stärken. Doch für die Selbstbefriedigung benötigt man auch Fantasie. Pornofilme oder Bilder können mir jedoch dabei kaum noch verhelfen.
Deshalb habe ich vor Jahren das erste Mal einen Saunaclub besucht. Zunächst in Köln, bis ich in Düsseldorf mein Sex-Einod gefunden habe. Ich suche mir Frauen vorwiegend mit großem Brustumfang aus. Statt direktem Geschlechtsverkehr oder der oralen Befriedigung ist der Ablauf im Saunaclub meistens nach fester Regie. So suche ich mir ein Girl nach meinem Geschmack, wir unterhalten uns kurz und gehen danach auf ein separates Zimmer. Ich achte dabei immer, dass die Frauen nur kurzweilig im Saunaclub verweilen und nicht direkt in Düsseldorf wohnen. Zu peinlich wäre es mir, der Dame später in der Stadt zu begegnen.

Erst die Frau, dann gemeinsam
Zunächst bitte ich das Mädchen sich selbst zu befriedigen. Dabei schaue ich gerne minutenlang zu und beobachte, wie sich um ihre intimste Stelle die wollige Lust in schönster Manier zeigt. Erst danach lege ich mich so, das ich genau diese kleine Höhle, die im Zentrum meiner Lust stehen wird, sehen kann. Noch während sich die Dame weiterhin selbst befriedigt, fange ich langsam an, auch zu masturbieren. Dabei ziehe ich diesen Vorgang 5 - 10 Minuten in der Länge, um nachher zu einem gewaltigen Höhepunkt zu gelangen.
Je nach Absprache spritze ich mein Verlangen direkt auf meine Begleiterin, was für mich zu einer zusätzlichen Erregung führt. Die Kunst der Masturbation liegt in der Selbstliebe und zu wissen, wie der eigene Körper funktioniert. Die Frauen hier im Saunaclub Düsseldorf kennen ihre Körper und können mir eine Masturbation gut verkaufen. Zuvor hatte ich diverse Erlebnisse in Köln, allerdings empfand ich die Selbstbefriedigung der dortigen Damen als zu künstlich, sodass es mich letztendlich nach Düsseldorf zog.

Selbst Dirigent und Regisseur sein
Die eigene Selbstbefriedigung hat so unendlich viele Vorteile. Es kommt zu keinen Geschlechtskrankheiten, keinen ungewollten Schwangerschaften und man kann sein eigener Dirigent sein, somit den Höhepunkt selbst bestimmen und gestalten. Als attraktive Ergänzung und Alternative kann ich dafür nur die Damen des leichten Gewerbes empfehlen. Besonders ein Saunaclub eignet sich dafür hervorragend. Hier kann man sich ohne Zeitdruck die passende Dame aussuchen und bleibt dennoch vollkommen anonym. Wer also heute immer noch Filme und Bilder nutzt, sollte es unbedingt einmal mit einem Saunaclub versuchen.

Machen lassen
Ab und zu, wenn ich Lust verspüre, lege ich mich auch einfach nur hin, und überlasse der Frau im Saunaclub die Handarbeit. Dabei verzichte ich allerdings auf orale Einlagen und belasse es bei einer reinen Handarbeit.
Jahrhunderte Lang wurde uns beigebracht, dass die sexuelle Selbstbefriedigung ungesund und schamlos wäre. Doch weder ist diese moralisch verwerflich, noch ergeben sich daraus gesundheitliche Nachteile. Ganz im Gegenteil, das eigene Immunsystem wird durch Masturbation erheblich gestärkt. Für mich steht damit auch künftig fest, dass ich meine wöchentlichen Besuche im Saunaclub weiter ausführen werde. Sicherlich nicht nur in Düsseldorf. An ganz besonderen Tagen erkunde ich auch einmal neue Gebiete und lasse mich überraschen.

Masturbation gefährlich?

Zur Masturbation gibt es heute noch viele Mythen. Dabei wird immer wieder gerne hervorgehoben, dass bei zu häufiger Masturbation gesundheitliche und psychische Probleme auftauchen können. Dabei nutzen vor allem Männer dieses einsame, aber doch belebende Spiel mit der Hand, um nachts schnell einschlafen zu können. Einige Ärzte empfehlen dieses sogar als Ersatz für die Schlaftablette. Da wundert es, das es immer noch eine große Anzahl von Menschen gibt, die Masturbation als gefährlich bezeichnen. Sogar die Kirche hat viele Jahrzehnte das Spiel mit der Hand als Teufelswerk bezeichnet. Es gibt sogar ganze Bewegungen im Netz, die für einen Verzicht der Selbstbefriedigung sind, damit Männer und Frauen ihr Leben neu ordnen können.
NoFap nennen sich diese Bewegungen, die Masturbation, Pornos und alles damit verbundene ablehnen. Die Männer, vor allem jüngere, die sich diesen Gruppen anschließen, berichten nachher von einem besseren Leben und größerer Freiheit. Auch die Erektionsprobleme sollen verschwunden sein. Ein Punkt der immer wieder als Gefahr bei einer Masturbation benannt wird. Hinter diesen Gruppen und Mythen stecken noch heute Kirchen und kirchenähnliche Organisationen. Fakt ist allerdings, das die Selbstbefriedigung natürlich nicht gefährlich ist. Selbst wer es mehrmals pro Tag macht, muss keine Angst haben. Erektionsprobleme dadurch entstehen nicht. Es bleibt also bei einem reinen Mythos.